Macaque Yuzu Edition, von Zoologist Perfumes wurde im Jahr 2021 veröffentlicht. Der Parfümeur hinter dieser Kreation ist Mackenzie Reilly. Er hat die Kopfnoten von Wacholderbeeren, Mandarine-Orange, and Yuzu, Herznoten von Hinoki-Holz, Labdanum, and Myrrhe, and Basisnoten von Eichenmoos, Olibanum (Weihrauch), and Sandelholz.
Häufig gestellte Fragen zu Macaque Yuzu Edition by Zoologist Perfumes
Wie riecht Macaque Yuzu Edition by Zoologist Perfumes?
Macaque Yuzu Edition by Zoologist Perfumes zeichnet sich durch Kopfnoten von Wacholderbeeren, Mandarine-Orange, and Yuzu, Herznoten von Hinoki-Holz, Labdanum, and Myrrhe, and Basisnoten von Eichenmoos, Olibanum (Weihrauch), and Sandelholz aus.
Wer hat Macaque Yuzu Edition by Zoologist Perfumes kreiert?
Macaque Yuzu Edition by Zoologist Perfumes wurde von Mackenzie Reilly kreiert.
Wann wurde Macaque Yuzu Edition by Zoologist Perfumes veröffentlicht?
Macaque Yuzu Edition by Zoologist Perfumes wurde im Jahr 2021 veröffentlicht.
Ich habe unzählige YouTube-Stunden damit verbracht, Reisende zu beobachten, die sich auf der Suche nach versteckten Onsen durch die abgelegenen Berge Japans schlängeln. Macaque beschwört das herauf, was ich mir in den Momenten vorstelle, bevor ich in diese natürlichen heißen Quellen schlüpfe: das scharfe Einatmen, wenn die Bergluft die Lungen füllt, eine erfrischende Helligkeit, die wie Zitrusfrüchte sticht, ohne eine Spur von Süße. Dann kommt die trockene, krautige, holzige, medizinische Präsenz des Zypressenholzes, das sich in der Sonne wärmt, und schließlich das kontemplative Schweben des Weihrauchs, der von den thermischen Strömungen getragen wird. Der Rauch ist hier anders - er wird durch den aufsteigenden Dampf aufgeweicht und diffundiert, bis er fast fühlbar wird, wie Seide, die in der Luft schwebt. Diese Einsamkeit von Rauch und Dampf hat etwas Heiliges an sich, etwas, das an die Nachwirkung einer heißen Dusche erinnert, aber erdiger, altertümlicher - es geht weniger um Seife als um das stille Ritual der Reinigung, mit nur einem Flüstern von mineralreicher Luft. Der bleibende Eindruck ist eher eine erinnerte als eine gefühlte Wärme, wie die späte Nachmittagssonne, die noch nachklingt, wenn der Tag schon kühl geworden ist.
Ich habe unzählige YouTube-Stunden damit verbracht, Reisende zu beobachten, die sich auf der Suche nach versteckten Onsen durch die abgelegenen Berge Japans schlängeln. Macaque beschwört das herauf, was ich mir in den Momenten vorstelle, bevor ich in diese natürlichen heißen Quellen schlüpfe: das scharfe Einatmen, wenn die Bergluft die Lungen füllt, eine erfrischende Helligkeit, die wie Zitrusfrüchte sticht, ohne eine Spur von Süße. Dann kommt die trockene, krautige, holzige, medizinische Präsenz des Zypressenholzes, das sich in der Sonne wärmt, und schließlich das kontemplative Schweben des Weihrauchs, der von den thermischen Strömungen getragen wird. Der Rauch ist hier anders - er wird durch den aufsteigenden Dampf aufgeweicht und diffundiert, bis er fast fühlbar wird, wie Seide, die in der Luft schwebt. Diese Einsamkeit von Rauch und Dampf hat etwas Heiliges an sich, etwas, das an die Nachwirkung einer heißen Dusche erinnert, aber erdiger, altertümlicher - es geht weniger um Seife als um das stille Ritual der Reinigung, mit nur einem Flüstern von mineralreicher Luft. Der bleibende Eindruck ist eher eine erinnerte als eine gefühlte Wärme, wie die späte Nachmittagssonne, die noch nachklingt, wenn der Tag schon kühl geworden ist.