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Wie soll ich das sagen, ohne unfreundlich zu sein? Shangri-La von Hiram Green ist weniger ein üppiges und harmonisches utopisches gelobtes Land als vielmehr eine von Hieronymus Bosch erdachte höllische Menagerie, verdorben und verflucht, verdammt und verdammt - der ganze Horror und die Größe und der ungezügelte Wahnsinn des Kosmos, destilliert in einem rauen, chaotischen Duft. Die anfängliche Explosion überreifer, fermentierter Pfirsiche und Zitrusfrüchte zischt uns scharf entgegen, direkt aus dem glänzenden rosa Hinterteil eines bizarren Monsters herausposaunt; Der balsamische Verfall des Jasmins hüllt uns in das fiebrige Wickeltuch eines goldgekrönten, menschenfressenden Vogels, um uns daran zu erinnern, dass alles nur Eitelkeit ist und die Freuden des Fleisches vergänglich sind, und die seltsam gewürzten Küsse einer schweinischen Nonne verweilen auf unserer Haut wie ein groteskes Andenken an einen Karneval der Verderbtheit. In welchem verdrehten Geist ist dies ein Shangri-La? Ich glaube, Hiram Green macht sich über uns lustig.