Häufig gestellte Fragen zu Notturno by Meo Fusciuni
Wie riecht Notturno by Meo Fusciuni?
Notturno by Meo Fusciuni zeichnet sich durch Kopfnoten von Rum, Herznoten von Nelke, Tinte, and Leder, and Basisnoten von Bernstein, Birke, Zedernholz, Weihrauch, and Moschus aus.
Wer hat Notturno by Meo Fusciuni kreiert?
Notturno by Meo Fusciuni wurde von Giuseppe Imprezzabile kreiert.
Wann wurde Notturno by Meo Fusciuni veröffentlicht?
Notturno by Meo Fusciuni wurde im Jahr 2012 veröffentlicht.
Notturno von Meo Fusciuni — Noten, Rezensionen & Bewertungen (2012)
Notturno, von Meo Fusciuni wurde im Jahr 2012 veröffentlicht. Der Parfümeur hinter dieser Kreation ist Giuseppe Imprezzabile. Er hat die Kopfnoten von Rum, Herznoten von Nelke, Tinte, and Leder, and Basisnoten von Bernstein, Birke, Zedernholz, Weihrauch, and Moschus.
Notturno von Meo Fusciuni ist ein Duft, der an die Poesie und die imaginären Räume der Nacht erinnern soll. Er ist weich, sehr weich, was für einen Lederduft interessant ist, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Düften hat er nichts Scharfes, Rauchiges oder Gerbstoffhaltiges an sich. Es handelt sich um Leder, das eng an der Haut anliegt und über Jahre hinweg abgenutzt wurde, das in der Dunkelheit die Hartholztreppen hinauf- und hinunterläuft, mit Fellbüscheln besetzt und mit kleinen Krallen gespickt ist. Es springt um Mitternacht lautlos zu dir ins Bett, knetet einen kleinen Fleck inmitten der verblichenen Flanelldecken und schlummert in deinen Kniekehlen. Du weißt, dass dies Träume, Geister und Erinnerungsfetzen sind; dein lieber, tintenfelliger Freund starb vor zwölf Jahren an einem Juninachmittag und ist unter einer vom Blitz getroffenen Eiche in New Jersey begraben. Das Telefon auf dem knarrenden Nachttisch aus Zedernholz leuchtet zur vollen Stunde; sie kommt oft um diese Zeit zu Besuch. Es sind warme, deckenweiche Momente, ein süßes Entgleiten in Zeit oder Raum oder Schlaf, wenn alles sicher und gut ist und genau so, wie es sein sollte.
Notturno von Meo Fusciuni ist ein Duft, der an die Poesie und die imaginären Räume der Nacht erinnern soll. Er ist weich, sehr weich, was für einen Lederduft interessant ist, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Düften hat er nichts Scharfes, Rauchiges oder Gerbstoffhaltiges an sich. Es handelt sich um Leder, das eng an der Haut anliegt und über Jahre hinweg abgenutzt wurde, das in der Dunkelheit die Hartholztreppen hinauf- und hinunterläuft, mit Fellbüscheln besetzt und mit kleinen Krallen gespickt ist. Es springt um Mitternacht lautlos zu dir ins Bett, knetet einen kleinen Fleck inmitten der verblichenen Flanelldecken und schlummert in deinen Kniekehlen. Du weißt, dass dies Träume, Geister und Erinnerungsfetzen sind; dein lieber, tintenfelliger Freund starb vor zwölf Jahren an einem Juninachmittag und ist unter einer vom Blitz getroffenen Eiche in New Jersey begraben. Das Telefon auf dem knarrenden Nachttisch aus Zedernholz leuchtet zur vollen Stunde; sie kommt oft um diese Zeit zu Besuch. Es sind warme, deckenweiche Momente, ein süßes Entgleiten in Zeit oder Raum oder Schlaf, wenn alles sicher und gut ist und genau so, wie es sein sollte.