Gleich nach dem Aufsprühen fesselt mich dieser Duft mit seiner markanten Mischung aus roten Früchten, dunkler Kirsche und kandierter Rose. Der Kaffeesatz sorgt jedoch für eine merkwürdige Spannung. Obwohl er kräftig ist, wirkt er aufgrund seiner synthetischen Qualität etwas unangenehm und erinnert mich eher an Intense Café von Mancera als an das sanftere Roses Vanille. Trotzdem beeinträchtigt diese Note für mich nicht die Qualität des Duftes. Im weiteren Verlauf entwickelt sich der Duft zu etwas Komplexerem. Das Amber nimmt eine leicht animalische Qualität an, während die Tonkabohne inmitten eines Waldes hervortritt. Ein Hauch von gebranntem Zucker verleiht dem Ganzen einen Hauch von Süße und vertieft das Gesamterlebnis. Beim endgültigen Trocknen wird dieser Duft zu einem verträumten, holzigen Szenario, das dazu einlädt, in eine Welt der Wärme und der weichen, beruhigenden Schichten von Früchten und Holz zu entkommen. Bei warmem Wetter ist der Duft überwältigend fruchtig, wobei die Kirsche für eine erfrischende, leichte Note sorgt. Bei kühleren Temperaturen geht er jedoch in eine eher bernsteinartige Note über, die an die geheimnisvolle, magische Aura eines Feenwaldes voller Rosen erinnert. Die roten Früchte bleiben erhalten, während die holzige Basis ein gemütliches, beruhigendes Gefühl vermittelt, während sie auf der Haut verweilt. Ich liebe ihn sowohl im Sommer als auch im Herbst.
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vor 10 Monaten
Dolci Sottoboschi, von Il Profumiere wurde im Jahr 2017 veröffentlicht. Der Parfümeur hinter dieser Kreation ist Massimiliano Torti. Die Noten sind Bonbons.
Gleich nach dem Aufsprühen fesselt mich dieser Duft mit seiner markanten Mischung aus roten Früchten, dunkler Kirsche und kandierter Rose. Der Kaffeesatz sorgt jedoch für eine merkwürdige Spannung. Obwohl er kräftig ist, wirkt er aufgrund seiner synthetischen Qualität etwas unangenehm und erinnert mich eher an Intense Café von Mancera als an das sanftere Roses Vanille. Trotzdem beeinträchtigt diese Note für mich nicht die Qualität des Duftes. Im weiteren Verlauf entwickelt sich der Duft zu etwas Komplexerem. Das Amber nimmt eine leicht animalische Qualität an, während die Tonkabohne inmitten eines Waldes hervortritt. Ein Hauch von gebranntem Zucker verleiht dem Ganzen einen Hauch von Süße und vertieft das Gesamterlebnis. Beim endgültigen Trocknen wird dieser Duft zu einem verträumten, holzigen Szenario, das dazu einlädt, in eine Welt der Wärme und der weichen, beruhigenden Schichten von Früchten und Holz zu entkommen. Bei warmem Wetter ist der Duft überwältigend fruchtig, wobei die Kirsche für eine erfrischende, leichte Note sorgt. Bei kühleren Temperaturen geht er jedoch in eine eher bernsteinartige Note über, die an die geheimnisvolle, magische Aura eines Feenwaldes voller Rosen erinnert. Die roten Früchte bleiben erhalten, während die holzige Basis ein gemütliches, beruhigendes Gefühl vermittelt, während sie auf der Haut verweilt. Ich liebe ihn sowohl im Sommer als auch im Herbst.