Häufig gestellte Fragen zu Luna by Kintsugi Perfumes
Wie riecht Luna by Kintsugi Perfumes?
Luna by Kintsugi Perfumes zeichnet sich durch Kopfnoten von Gewürznelken, Zuckerwatte, and Orangenblüte, Herznoten von Ambergris, Tonkabohne, and Violett, and Basisnoten von Bernstein, Eichenmoos, and Vetiver aus.
Wie lange hält Luna by Kintsugi Perfumes?
Basierend auf Nutzerbewertungen hat Luna by Kintsugi Perfumes moderate Haltbarkeit, typischerweise 4–6 Stunden. Die Haltbarkeitsbewertung beträgt 3.0 von 5.
Wie ist die Sillage von Luna by Kintsugi Perfumes?
Luna by Kintsugi Perfumes hat moderate Sillage, die nah an der Haut bleibt, aber wahrnehmbar ist. Die Sillage-Bewertung beträgt 3.0 von 5.
Wer hat Luna by Kintsugi Perfumes kreiert?
Luna by Kintsugi Perfumes wurde von Martin Svach kreiert.
Wann wurde Luna by Kintsugi Perfumes veröffentlicht?
Luna by Kintsugi Perfumes wurde im Jahr 2021 veröffentlicht.
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Luna, von Kintsugi Perfumes wurde im Jahr 2021 veröffentlicht. Der Parfümeur hinter dieser Kreation ist Martin Svach. Er hat die Kopfnoten von Gewürznelken, Zuckerwatte, and Orangenblüte, Herznoten von Ambergris, Tonkabohne, and Violett, and Basisnoten von Bernstein, Eichenmoos, and Vetiver.
Stellen Sie sich Folgendes vor: Das Teufelsmädchen vom Mars zielt mit ihrer Zuckerwattekanone, und die Explosion schwebt ewig in der Schwerelosigkeit. Jede kristalline Zuckerwolke driftet durch stratosphärische Winde, die von ionisierter Luft aufgewirbelt und umgewälzt werden. Die Atmosphäre knistert plasmageladen, mit unmöglichen Gammastrahlen, die nach Elektrizität und Sternenstaub riechen. Das ist pure Weltraum-Süßigkeit - Süßigkeiten, die in den kosmischen Weiten ungebunden sind, Zuckerkristalle, die sich in Lichtströmen bilden. Süße Partikel verstreuen sich wie Nebel, fangen das Sternenlicht ein und breiten sich immer weiter aus - ein zuckerwatteartiger Kosmos, glitzernd, hauchdünn und galaktisch.
Stellen Sie sich Folgendes vor: Das Teufelsmädchen vom Mars zielt mit ihrer Zuckerwattekanone, und die Explosion schwebt ewig in der Schwerelosigkeit. Jede kristalline Zuckerwolke driftet durch stratosphärische Winde, die von ionisierter Luft aufgewirbelt und umgewälzt werden. Die Atmosphäre knistert plasmageladen, mit unmöglichen Gammastrahlen, die nach Elektrizität und Sternenstaub riechen. Das ist pure Weltraum-Süßigkeit - Süßigkeiten, die in den kosmischen Weiten ungebunden sind, Zuckerkristalle, die sich in Lichtströmen bilden. Süße Partikel verstreuen sich wie Nebel, fangen das Sternenlicht ein und breiten sich immer weiter aus - ein zuckerwatteartiger Kosmos, glitzernd, hauchdünn und galaktisch.