One White Crow riecht wie das Licht des Mondes und die langen Schatten, die er auf einen gewundenen Pfad aus verworrenem Farn und kriechendem Moos in einer verlorenen Landschaft wirft, einem Ort, den es nicht mehr gibt oder der nicht mehr so existiert, wie er in deiner Erinnerung aus einer Zeit vor jetzt existiert. Ein Ort, an dem die Veilchen in der Dämmerung kurz vor der Morgendämmerung in umgekehrter Richtung blühen, in der stillen, gähnenden Stunde, in der die Träume am lebhaftesten und die Realität am zerbrechlichsten sind. Es ist dieses uralte Überschwappen der Trauer, eine Aubade, die das unheimliche Geißblattlicht einer Welt beklagt, die nur ein wenig aus ihrer Achse gekippt ist und deren Sonne nicht mehr so scheint, wie man sie kennt. Und obwohl sich die Welt natürlich verändert hat und das Sonnenlicht aus einem anderen Winkel scheint, ist der Duft vor allem die Erkenntnis, dass du es bist, dein eigenes Herz, das anders geworden ist, entfremdet. Entfremden, sich zum Fremden machen. Es ist der Duft all derer, die du verloren hast. Die du nie wiedersehen wirst. Im Sonnenlicht oder im Mondlicht oder überhaupt in einer Landschaft.
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vor 2 Jahren
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One White Crow, von Fantôme wurde in unbekanntem Jahr veröffentlicht. Der Parfümeur hinter dieser Kreation ist unbekannt. Die Noten sind Geißblatt, Efeu, Eichenmoos, Tee, Vanille, Violett.
One White Crow riecht wie das Licht des Mondes und die langen Schatten, die er auf einen gewundenen Pfad aus verworrenem Farn und kriechendem Moos in einer verlorenen Landschaft wirft, einem Ort, den es nicht mehr gibt oder der nicht mehr so existiert, wie er in deiner Erinnerung aus einer Zeit vor jetzt existiert. Ein Ort, an dem die Veilchen in der Dämmerung kurz vor der Morgendämmerung in umgekehrter Richtung blühen, in der stillen, gähnenden Stunde, in der die Träume am lebhaftesten und die Realität am zerbrechlichsten sind. Es ist dieses uralte Überschwappen der Trauer, eine Aubade, die das unheimliche Geißblattlicht einer Welt beklagt, die nur ein wenig aus ihrer Achse gekippt ist und deren Sonne nicht mehr so scheint, wie man sie kennt. Und obwohl sich die Welt natürlich verändert hat und das Sonnenlicht aus einem anderen Winkel scheint, ist der Duft vor allem die Erkenntnis, dass du es bist, dein eigenes Herz, das anders geworden ist, entfremdet. Entfremden, sich zum Fremden machen. Es ist der Duft all derer, die du verloren hast. Die du nie wiedersehen wirst. Im Sonnenlicht oder im Mondlicht oder überhaupt in einer Landschaft.