Häufig gestellte Fragen zu Coriandre by Jean Couturier
Wie riecht Coriandre by Jean Couturier?
Coriandre by Jean Couturier zeichnet sich durch Kopfnoten von Aldehyde, Angelika, Bergamotte, Koriander, and Orangenblüte, Herznoten von Geranie, Iris, Jasmin, Lily, Rose, Violett, and Ylang-Ylang, and Basisnoten von Zibet, Moschus, Eichenmoos, Patchouli, Sandelholz, and Vetiver aus.
Wer hat Coriandre by Jean Couturier kreiert?
Coriandre by Jean Couturier wurde von Gerard Pelpel, Jacqueline Couturier, and Jean-Louis Sieuzac kreiert.
Wann wurde Coriandre by Jean Couturier veröffentlicht?
Coriandre by Jean Couturier wurde im Jahr 1973 veröffentlicht.
Coriandre von Jean Couturier — Noten, Rezensionen & Bewertungen (1973)
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Coriandre hat die verschwommene, weichgezeichnete Qualität eines alten Polaroids, das zu lange in der Sonne lag. Ein warmer, grasbewachsener Sommertag, an den man sich durch den vergilbten Schleier der Erinnerung erinnert. Eine spröde, bittere Verträumtheit durchzieht ihn, wie staubige Schmetterlingsflügel, die an ein Bett aus weichem, kräuselndem Moos geheftet sind. Er ist trocken und holzig und moschusartig, und ich finde, er riecht ein bisschen wie ein kleines, süßes Geheimnis, das man vielleicht nie preisgeben wird - ein Geheimnis, das einem das Herz aufgehen lässt und die Haut wärmt, nur weil man es für sich behält.
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vor 2 Jahren
Coriandre, von Jean Couturier wurde im Jahr 1973 veröffentlicht. Der Parfümeur hinter dieser Kreation ist Gerard Pelpel, Jacqueline Couturier, and Jean-Louis Sieuzac. Er hat die Kopfnoten von Aldehyde, Angelika, Bergamotte, Koriander, and Orangenblüte, Herznoten von Geranie, Iris, Jasmin, Lily, Rose, Violett, and Ylang-Ylang, and Basisnoten von Zibet, Moschus, Eichenmoos, Patchouli, Sandelholz, and Vetiver.
Coriandre hat die verschwommene, weichgezeichnete Qualität eines alten Polaroids, das zu lange in der Sonne lag. Ein warmer, grasbewachsener Sommertag, an den man sich durch den vergilbten Schleier der Erinnerung erinnert. Eine spröde, bittere Verträumtheit durchzieht ihn, wie staubige Schmetterlingsflügel, die an ein Bett aus weichem, kräuselndem Moos geheftet sind. Er ist trocken und holzig und moschusartig, und ich finde, er riecht ein bisschen wie ein kleines, süßes Geheimnis, das man vielleicht nie preisgeben wird - ein Geheimnis, das einem das Herz aufgehen lässt und die Haut wärmt, nur weil man es für sich behält.