Häufig gestellte Fragen zu Cierge de Lune by Aedes de Venustas
Wie riecht Cierge de Lune by Aedes de Venustas?
Cierge de Lune by Aedes de Venustas zeichnet sich durch Kopfnoten von Moschus and Pudrige Noten, Herznoten von Hedione, Pfeffer, Vanille, and Ylang-Ylang, and Basisnoten von Bernstein, Weihrauch, Moschus, and Wildleder aus.
Wer hat Cierge de Lune by Aedes de Venustas kreiert?
Cierge de Lune by Aedes de Venustas wurde von Fabrice Pellegrin kreiert.
Wann wurde Cierge de Lune by Aedes de Venustas veröffentlicht?
Cierge de Lune by Aedes de Venustas wurde im Jahr 2016 veröffentlicht.
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Cierge de Lune, von Aedes de Venustas wurde im Jahr 2016 veröffentlicht. Der Parfümeur hinter dieser Kreation ist Fabrice Pellegrin. Er hat die Kopfnoten von Moschus and Pudrige Noten, Herznoten von Hedione, Pfeffer, Vanille, and Ylang-Ylang, and Basisnoten von Bernstein, Weihrauch, Moschus, and Wildleder.
Ein Mondstrahl aus Vanilleschoten bahnt sich seinen Weg durch ein Labyrinth von Spiegeln. Seidene Jasminranken entwirren sich aus dem Negligé des Mondes und verweben sich zu einem Schleier, der sich über schlafende Städte legt. Ein versilbertes Netz, das weiche, blasse Fragmente von Träumen einfängt - ein halb erinnerter Kuss, der Hauch kühler Wüstenluft, das Rascheln unsichtbarer Flügel. Ein Tropfen flüssigen Lichts fällt durch die Schichten der Realität, eine heilige Girlande aus Tränen und sternenstaubverhangenen Nachtblüten. Die langsame Ausdehnung der Zeit über eine Mondlandschaft, eingefangen in einem schläfrig geräucherten Braunglas.
Ein Mondstrahl aus Vanilleschoten bahnt sich seinen Weg durch ein Labyrinth von Spiegeln. Seidene Jasminranken entwirren sich aus dem Negligé des Mondes und verweben sich zu einem Schleier, der sich über schlafende Städte legt. Ein versilbertes Netz, das weiche, blasse Fragmente von Träumen einfängt - ein halb erinnerter Kuss, der Hauch kühler Wüstenluft, das Rascheln unsichtbarer Flügel. Ein Tropfen flüssigen Lichts fällt durch die Schichten der Realität, eine heilige Girlande aus Tränen und sternenstaubverhangenen Nachtblüten. Die langsame Ausdehnung der Zeit über eine Mondlandschaft, eingefangen in einem schläfrig geräucherten Braunglas.